Sambia 3
30.05. - 13.07.2026
Währung: 1 Euro =
21,- Sambia Kwacha
Dieselpreis: 1l = 33,11 K
Ausreiseort: Lusaka Airport

Der "Wildlife Camp"
Campingplatz, wo wir nun ein paar Tage waren, ist zwar sehr nett, aber kein
Vergleich zum Bushcampen. Wir mit unserem Amigo inmitten der Wildnis, ohne
Menschen und menschgemachtem Lärm - das ist etwas einzigartiges. Verena
hat morgen Geburtstag und da bietet sich eine Safari durch den Nsefu Sektor
mit ein paar Tagen in der Wildnis perfekt an.
In Mfuwe kaufen wir Gemüse und Obst, Tonic für den Gin zum Anstossen
und noch frische Milch für den Geburtstagskuchen ein. Dann kann die Fahrt
los gehen. Vorbei an ein paar kleinen Dörfern, der Fluss führt noch
einiges an Wasser, in ein paar Wochen ist er dann wieder ausgetrocknet und
für jeden passierbar. Die Piste hat ordentliche Furchen, Löcher
und Ausschwemmungen. Der Grader parkt gut, lässt sich nicht starten,
einige Ersatzteile werden gebraucht und die sind noch unterwegs, so erzählt
uns der Ranger an der Schranke zum Nsefu Sektor, wo wir die heutige Nacht
verbringen.
Als es um 6.00 Uhr morgens hell wird, tragen wir uns im dicken Buch ein, staunen über die Löwenspuren, die in der Nacht unter der Schranke neben dem Amigo vorbeimarschiert sind. Schade dass sie keine Glöckchen um den Hals tragen, um uns Bescheid zu geben, dass sie nun hier langgehen.

Durch einen wunderschönen Wald mit Ebenholzbäumen gelangen wir auf eine Ebene mit hohen Gräsern und einer heißen Quelle. Einige Wasservögel planschen im mäandernden Wasserlauf, die Zebras wollen leider nicht näher kommen. Raus zum Luangwa Fluss wartet dann das Geburtstagsgeschenk. Direkt vor uns quert ein Leopard, verschwindet im hohen Gras und bleibt eine Weile hinter dem Baum stehen. Kurz vorher haben wir uns noch unterhalten, wie grausig die Landschaft doch aussieht, wenn alles abgebrannt ist. Schwarzer Boden mit Aschenresten ..... und nun sind wir froh darüber, denn so können wir den prächtigen Leoparden-Burschen noch länger beobachten. Im hohen Gras haben wir bald keine Chance mehr und er verschwindet zwischen dem Buschwerk. Verena ist glücklich und freut sich, dass ihr Geburtstagswunsch in Erfüllung gegangen ist.
Am Fluss grunzen die Hippos im Wasser, das Krokodil verlässt seinen Sonnenplatz, als wir auftauchen. Gegenüber ist eine Giraffenherde, die sich nur langsam zum Saufen aufraffen kann. Zögerlich spreizen sie die Beine, senken nur langsam den Kopf Richtung Wasser, denn bei einem Angriff wären sie in dieser Position ein leichtes Opfer.
Unter dem Leberwurstbaum
machen wir Mittagspause. Wer denn dieses Hippo erledigt hat? Ist es einen
Löwenrudel zu Opfer gefallen?
Käsespätzle und einen Topfenstrudel gibt es als Geburtstagsessen.
Bevor wir am späten
Nachmittag den Park verlassen, sichten wir noch eine Büffelherde. Träge
liegen sie im Schatten der Büsche und beäugen uns kritisch. Die
alten knorrigen Bäume müssen als Brutplätze für die vielen
Nimmersätte herhalten. Die Jungen warten schnatternd und hungrig auf
Futter.
Der Seeschreiadler sitzt neben dem Baumstamm und hofft auf ein runterfallendes
Jungtier.
Die Frau Waffenkiebitz sitzt mit ausgebreiteten Flügeln direkt neben
der Piste und fängt laut zum Schimpfen an, als wir an ihr vorbeifahren.
Wir haben ja Verständnis für ihre Situation, aber wieso hat sie
sich denn nicht ein besseres Platzerl zum Brüten ausgesucht?!
Vor ca. 2 Jahren waren wir schon mal hier, nördlich vom Nsefu Sektor im Busch. Ein toller Platz mitten auf einer Wiese am Ufer des Luangwa inklusive vielen Wildtieren rum. Die Einfahrt ist zugewachsen, der Untergrund schlimmer als ein Rübenacker, übersät mit Fußabdrücken von Hippos und Elefanten, welche hier vor Wochen im Gatsch entlangtrotteten, nun sind die Löcher wie betoniert und dementsprechend schlimm zu befahren. Nach der Regenzeit ist noch kein Fahrzeug entlang gefahren. Gut, dass Wolfi den Track gespeichert hat, er findet einen Weg herum, um die Büsche und zwischen den Lianen durch, trocken ist zum Glück alles, obwohl es nicht immer so den Anschein hat. Es ist so ziemlich das letzte was wir uns wünschen, den Amigo mitten im Gestrüpp im Schlamm zu versenken. Endlich kommen wir auf die offene Fläche, allerdings sieht der Platz anders aus, als wir ihn in Erinnerung haben. Hohes Gras, links und rechts ein Kanal mit Wasser... aber noch immer wunderschön und abgeschieden!


Hier parken wir uns für die nächsten Tage ein. Gleich am Morgen werden wir von neugierigen Giraffen begrüßt. Die Nimmersatte, die am Baum links von uns übernachtet haben, fliegen los und plötzlich erhebt sich ein grauer Felsen im Feuchtgebiet vor uns. Da hat doch wirklich ein Hippo zwischen den Gräsern gelegen, welches sich nun ganz gemütlich auf dem Weg hinüber zum Fluss macht. Immer wieder queren Elefanten die große Lichtung, allerdings mit Abstand zu uns. Die Pukus liegen satt in der Wiese und warten bis es wieder kühler wird. Tagsüber wird es ganz schön warm und wir begnügen uns mit Tiere beobachten, lesen und kochen. Feuerholz gibt es auch genug und wir backen Brot und lecker Pizza.
Heute werden wir mal die 50cm lange Frucht vom Leberwurstbaum inspizieren. Noch vor dem Frühstück, denn so eine Leckerei hatten wir schon ewig nicht mehr.... nach dem Öffnen kommt die Enttäuschung, anstatt Fleisch ist die längliche Wurst eher ein Kürbisgewächs. Vorsichtshalber entsorgen wir die Frucht etwas weiter weg, denn für einen Elefanten als Gast zum Frühstück ist unser Campingtisch doch zu klein.

Am Abend, wenn die Sonne untergeht, wird die Landschaft in ein warmes, oranges Licht getaucht. Die nachtaktiven Tiere werden munter und rufen sich gegenseitig. In der Ferne sind Hyänen zu hören, die Hippos sind nun auch aktiv am Grunzen. Viele von ihnen werden das Wasser verlassen und die ganze Nacht auf Futtersuche sein. Wenn wir zwischendurch mit der Taschenlampe rundum leuchten, erblicken wir viele reflektierende Augen. Meist kleine Katzen, die aber sehr schlecht zum Ausmachen sind. Das Feuer brennt und wir lauschen den vielen Geräuschen rund um uns. Einfach nur schön!
Die Tage vergehen wie im Flug. Ein mächtiger Elefantenbulle schreitet forschen Schrittes aus dem Wald, bleibt dann abrupt vor dem Amigo stehen. Ganz geheuer ist ihm der große Lastwagen nicht. Er entscheidet sich zum Weitergehen, allerdings macht er dann gleich wieder kehrt und umrundet den Amigo. Wir sitzen mittlerweile nicht mehr am Frühstückstisch, denn der Bulle ist nur wenige Meter entfernt. Nachdem er Amigo von allen Seiten eingehend betrachtet hat, entscheidet er sich, wieder im Wald zu verschwinden. Wir setzen unser Frühstück auf der Terrasse fort.

Ein Traktor mit einem
Anhänger kommt aus dem Wald. Sie ziehen mit einem Grader die Piste nach
der Regenzeit neu. "Die ersten Klienten für Jagd-Safaris sind bereits
eingetroffen und werden dann hier lang fahren," so erzählt uns der
Fahrer. Kein Wunder, dass die Wildtiere zurückhaltend sind.
Die letzte Nacht bevor wir das
Luangwatal verlassen, verbringen wir in einer GMA (GameMangementArea). Morgens
hören wir mehrere Schüsse. Eine Truppe Wildhüter kommt vorbei.
Mit geschultertem Gewehr sind sie unterwegs auf Patrouille, um illegale Wilderei
zu unterbinden. Nur reiche, schießwütige Touristen, die ca. €50.000,-
für einen Löwen bezahlen, dürfen legal schießen. Auch
die Safaritouristen im Nationalpark auf der anderen Uferseite, die ja auch
viel Geld für Pirschfahrten und teure Lodges mit allerlei Luxus ausgeben
und oft noch mit dem Helikopter anreisen, werden die Schüsse gehört
haben. Irgendwie passt das für uns nicht richtig zusammen...


Die Menschen in den Dörfern entlang des Weges bauen fast ausschließlich Baumwolle an. Mais und anderes Getreide würde sofort von Elefanten und Co abgeerntet werden. Am Pumpbrunnen warten die Frauen bis sie an die Reihe kommen, um ihre Eimer zu befüllen. Wasser für die ganze Familie für den Tag muss nach Hause geschleppt werden.
Kurz bevor wir den Asphalt erreichen, erhöhen wir den Luftdruck in den Reifen auf 6bar. Das einzige, was in der Wildnis zu kurz kommt, ist die Bewegung. Das morgendliche Walken wird wegen etwaigen unvorhersehbaren 4beinigen Begegnungen abgesagt. Verena freut sich nun besonders darauf, vor dem Frühstück losmarschieren zu können.
Köstliche Süßkartoffel werden überall angebaut und neben der Straße verkauft. Auch die Zwiebelbäuerin freut sich, dass wir ihr was abkaufen. Den haus- und evt. blindmachenden lokalen Fusel, der überall angeboten wird, wollen wir ebenso wenig, wie die proteinreichen Mopanewürmer, für die immerhin 40,-€ pro Kilo verlangt wird.


Wir sind auf der Suche nach einer Werkstatt oder einem Platz, wo wir Reifen wechseln können. Die abgefahrenen Reservereifen sollen drauf und die guten hinteren Räder wollen wir als Ersatz behalten. Da vor 2 Jahren unsere Alufelgen unerklärliche Risse bekommen haben, mussten wir sie tauschen und dafür Stahlfelgen kaufen. Damit ist das Reifenwechseln etwas aufwendiger, da wir nur 4 von diesen schweren Felgen gekauft haben und nun die Reifen auf den Felgen getauscht werden müssen. Aber mit Hilfe von Dallas und Pointer sind wir in knapp 5 Stunden fertig und wieder fahrbereit.

Langsam rollen wir Richtung
Lusaka. Der Great East Highway ist meist in gutem Zustand. Die Blätter
der Laubbäume verfärben sich, wie bei uns im Herbst. Die Menschen
in den kleinen Ansammlungen leben von der Holzkohleproduktion. Ihre Säcke
stehen neben der Straße zum Verkauf bereit. 150,-KW für einen großen
Sack, kunstvoll geschlichtet. Die Jungs erzählen uns, dass sie immer
weiter laufen müssen, um zum passenden Holz für die Kohle zu gelangen.
"Immer wenn ihr einen Baum fällt, solltet ihr einen nachsetzen!"
meint Wolfi. Ja, das verstehen sie, aber sie wissen nicht, wie man die Samen
zum Pflanzen gewinnt....
In einer aufgelassenen Schottergrube finden wir einen netten Schlafplatz.
Wir haben an Seehöhe gewonnen, auf ca. 1.200m sind die Nächte nun
kalt mit 6°C.
Kurz vor der Hauptstadt Lusaka ändert sich das Landschaftsbild. Mehr Häuser, mehr Industrie, mehr Autos und mehr Menschen, dazu moderne Shoppingmalls, welch ein Kontrast. Beim Bummeln finden wir die Chinatown mit einem Foodcourt. Fast so wie in China, wo man sich sein Essen noch "lebendig" aussuchen kann, denn um die Ecke gibt es frische Hühner und Enten in der Schubkarre zu kaufen.

Die lokalen Märkte
in der Großstadt sind ein einziges Labyrinth. Es besteht aus engen,
dunklen Pfaden zwischen Holzbuden durch, mit verschlissenen Planen und Stoffresten
als Sonnensegel. Es gibt alles, was man sich vorstellen kann - man muss es
nur finden. Die Boiler aus Plastikeimern sind der letzte Schrei, kein Wunder
bei den Temperaturen will sich doch niemand kalt duschen. Strom ist nach dem
vielen Regen genügend da, denn der Kariba Damm ist angeblich gut gefüllt
- mann muss sich den teuren Strom nur leisten können.
Second hand Klamotten aus der westlichen Welt werden geschlichtet, die Second
hand Schuhe werden gewaschen, mit anständig Schuhpaste versehen und getrocknet,
bevor sich ein Käufer darüber freuen wird.

Warum wir nur noch kurze Zeit in Lusaka verbringen hat einen Grund, denn unsere
Reise in Afrika wird für dieses Jahr hier enden. Während wir im
Luangwatal waren, haben wir ein tolles Angebot erhalten. House sitting in
der Schweiz. So etwas haben wir noch nie gemacht, aber schon oft darüber
nachgedacht und wir können die feuchtkalte Zeit im Herbst in einem tollen
Haus überbrücken. Es passt für uns perfekt und somit ändern
wir wieder einmal den Plan. Südafrika muss warten! In 3 Wochen geht unser
Flug und wir wollen noch einige Arbeiten am Amgio verrichten, dafür parken
wir uns bei Dylan im Garten ein.
Wolfi widmet sich den Dreiecksfenstern vom Fahrerhaus, die wir in Tansania
aus einem Lkw geschraubt haben. Die Rahmen werden ummontiert und eingebaut,
der alte rostige Rahmen entsorgt. Dass sich vielleicht eine Schlange im Entlüftungsrohr
vom Fäkaltank eingenistet hat, entpuppt sich zum Glück als falsche
Vermutung, die Fahrräder werden serviciert. Der Durchgangsgummi wird
dicht gemacht, um keine unerwünschten Untermieter einzuladen.
Verena ist mit putzen, Wäsche waschen, ausmisten und sortieren beschäftigt.
Am Abend sitzen wir des öfteren mit Dylan am Lagerfeuer auf seiner Terrasse.
Er lebt fast sein ganzes Leben lang schon in Sambia und hat viele kurzweilige
Geschichten auf Lager.


Da wir ja mit einem TIP nach Sambia eingereist sind und das immer nur maximal 3 Monate geht, brauchen wir nun ein Carnet, welches ein Jahr lang gültig ist. Dieses bestellen wir beim ADAC , Silvia & Hans-Peter aus Deutschland werden in den nächsten Tagen wieder nach Lusaka zu ihrem Fahrzeug retour fliegen, mit unserem Zollpapier im Gepäck. Die beiden haben wir ganz kurz in Uganda getroffen, leider sind sie von der entgegengesetzten Richtung gekommen und wir hatten am Abend bereits eine Verabredung. Doch dieses mal haben wir uns im Eureka Camp verabredet und verbringen ein paar gemeinsame Tage.
Im südlichen Teil
der Hauptstadt hat man gar nicht das Gefühl in der Hauptstadt zu sein.
Ein großes Areal mit Busch- und Waldbestand in dem Zebras, Giraffen,
Kudus, Impalas und Wasserböcke umherstreifen. Die Motivation zum Morgensport
ist um einiges größer, denn regelmäßig treffen wir auf
die Wildtiere, die überhaupt nicht scheu sind.
Leider sind auch die nervigen Affen nicht scheu und pirschen sich von allen
Seiten an unser Frühstück ran. Wolfi verteidigt seine geliebte Avocadocreme
vehement, da kennt er nix.
Silvia & Hans-Peter sind ganz nette Leute und die Zeit verfliegt, dann
ist auch schon Montag, wo wir in der Stadt beim Dry Port unsere Zollpapiere
umschreiben lassen wollen.

Wir sind angespannt und
hoffen, dass beim Umstempeln alles glatt geht, die Beamten keine Probleme
bereiten. Ansonsten müssten wir an die 120km entfernte Grenze nach Simbabwe
fahren. Dort offiziell ausreisen und mit dem Carnet wieder einreisen, worauf
wir beide keine Lust haben, denn auch dort könnten sie Probleme bereiten.
Nur eine Stunde später verlassen wir erleichtert das Gebäude, alles
hat sich in Wohlgefallen aufgelöst und der Amigo darf nun die nächsten
12 Monate im Land bleiben! Der Senior Officer ist heute Morgen wohl mit dem
richtigen Bein aus dem Bett gestiegen und hat mit unserer gut vorbereiteten
Geschichte Einsehen gehabt.
Die Einreisebehörde ist gleich ums Eck, wo wir unser Visum verlängern
müssen. Eigentlich hätten 2 Monate für Sambia gereicht, doch
wegen der Planänderung müssen wir auf 90 Tage verlängern. Die
Damen am Tisch sind gut gelaunt und der erwünschte Stempel findet sofort
den Weg in unsere Pässe. Es läuft doch alles wie am Schnürchen.
Das muss in Chinatown bei einem köstlichen Mittagessen gefeiert werden.
Alles erledigt in nur so kurzer Zeit. Es bleiben nun noch 10 Tage bis zum
Abflug - was tun?
Wir kehren in Dylans Garten
in den Norden der Stadt zurück. Gute Spazierwege, ein kleiner Supermarkt,
sehr ruhig und genügend Platz für uns und den Amigo. Die vielen
Früchte am Papayabaum werden jeden Tag größer. Und wir sind
auch nicht lange alleine. Schon am nächsten Tag melden sich Maren &
Mathias an. Die beiden haben wir vor 2 Jahren in Namibia kennengelernt und
die Freude über ein Wiedersehen ist groß. Es gibt viel zu Erzählen
und die Woche vergeht wie im Flug.
Der Afrikaaufenthalt endet sehr schön mit gleichgesinnten Leuten und
tollen Gesprächen.

Wir siedeln um, 35km bis zum Einstellplatz, wo der Amigo gut unter Dach auf
betoniertem Boden seinen Urlaub verbringen wird, wir gönnen ihm die Ferien
bis... - bis er mit seinen Bewohnern die Abenteuerreise ins südliche
Afrika fortsetzen kann.
Und dann ist es soweit, mit gepackten Koffern warten wir auf das Taxi, welches uns zum Flughafen bringt. In einigen Stunden wird die Welt für uns eine ganz andere sein :-)
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